Tochter von Sewol-Eigner vor Auslieferung
Die Tochter des früheren Besitzers der südkoreanischen Unglücksfähre Sewol könnte bald von Frankreich an Südkorea ausgeliefert werden.
Ein Pariser Gericht gab dafür grünes Licht. Die Anwälte von Yoo Som Na kündigten an, Rechtsmittel einzulegen. Yoo steht in ihrer Heimat unter Verdacht, durch Veruntreuung bei der Familienfirma Chonghaejin Marine zu Sicherheitsmängeln an der Fähre beigetragen zu haben. Sie könnte damit für den Tod von mehr als 300 Menschen mitverantwortlich sein. Wenn Yoo nach Seoul ausgeliefert wird, drohen ihr 45 Jahre Haft. Sie war auf Gesuch der südkoreanischen Behörden in Frankreich verhaftet worden. Mehrere Mitarbeiter der Familienfirma sind bereits in Südkorea in Untersuchungshaft.
Die Tochter des früheren Besitzers der südkoreanischen Unglücksfähre Sewol könnte bald von Frankreich an Südkorea ausgeliefert werden.
Ein Pariser Gericht gab dafür grünes Licht. Die Anwälte von Yoo Som Na kündigten an, Rechtsmittel einzulegen. Yoo steht in ihrer Heimat unter Verdacht, durch Veruntreuung bei der Familienfirma Chonghaejin Marine zu Sicherheitsmängeln an der Fähre beigetragen zu haben. Sie könnte damit für den Tod von mehr als 300 Menschen mitverantwortlich sein. Wenn Yoo nach Seoul ausgeliefert wird, drohen ihr 45 Jahre Haft. Sie war auf Gesuch der südkoreanischen Behörden in Frankreich verhaftet worden. Mehrere Mitarbeiter der Familienfirma sind bereits in Südkorea in Untersuchungshaft.
Tochter von Sewol-Eigner vor Auslieferung
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