Costa-Prozess: Freispruch für Schettino?
Grosseto Die Verteidigung hat im Prozess um die Havarie der Costa Concordia einen Freispruch für Kapitän Francesco Schettino gefordert. Es gebe keinen Zusammenhang seines Handelns mit dem Tod der 32 Passagiere, sagte Anwalt Domenico Pepe vor dem Gericht in Grosseto. Das Unglück sei ein unvorhergesehenes, außergewöhnliches und nicht absehbares Ereignis gewesen, ein Unfall auf dem Meer. Er beantragte laut Nachrichtenagentur Ansa, die geringste mögliche Strafe gegen den 54-Jährigen zu verhängen und mildernde Umstände anzuerkennen. Ein Urteil in dem Prozess wird noch in dieser Woche erwartet. Bei der Havarie waren im Januar 2012 insgesamt 32 Menschen gestorben, darunter zwölf Deutsche. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Haftstrafe von 26 Jahren und drei Monaten gefordert.
Grosseto Die Verteidigung hat im Prozess um die Havarie der Costa Concordia einen Freispruch für Kapitän Francesco Schettino gefordert. Es gebe keinen Zusammenhang seines Handelns mit dem Tod der 32 Passagiere, sagte Anwalt Domenico Pepe vor dem Gericht in Grosseto. Das Unglück sei ein unvorhergesehenes, außergewöhnliches und nicht absehbares Ereignis gewesen, ein Unfall auf dem Meer. Er beantragte laut Nachrichtenagentur Ansa, die geringste mögliche Strafe gegen den 54-Jährigen zu verhängen und mildernde Umstände anzuerkennen. Ein Urteil in dem Prozess wird noch in dieser Woche erwartet. Bei der Havarie waren im Januar 2012 insgesamt 32 Menschen gestorben, darunter zwölf Deutsche. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Haftstrafe von 26 Jahren und drei Monaten gefordert.
Costa-Prozess: Freispruch für Schettino?
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