Griechenland: Weniger Steuereinnahmen
Athen Die griechische Regierung hat in den ersten beiden Monaten des Jahres deutlich weniger Steuern als geplant eingenommen.
Sie summierten sich im Januar und Februar auf 7,3 Milliarden Euro, wie das Finanzministerium in Athen bekanntgab. Das waren etwa 14 Prozent weniger als mit 8,47 Milliarden Euro angestrebt. Der Primärüberschuss, bei dem die Zinskosten nicht berücksichtigt werden, fiel mit 1,24 Milliarden Euro ebenfalls geringer aus als erwartet. Offenbar zahlten viele Griechen in Erwartung eines Wahlsieges des linken Spitzenkandidaten Alexis Tsipras ihre Steuern nicht.
Athen Die griechische Regierung hat in den ersten beiden Monaten des Jahres deutlich weniger Steuern als geplant eingenommen.
Sie summierten sich im Januar und Februar auf 7,3 Milliarden Euro, wie das Finanzministerium in Athen bekanntgab. Das waren etwa 14 Prozent weniger als mit 8,47 Milliarden Euro angestrebt. Der Primärüberschuss, bei dem die Zinskosten nicht berücksichtigt werden, fiel mit 1,24 Milliarden Euro ebenfalls geringer aus als erwartet. Offenbar zahlten viele Griechen in Erwartung eines Wahlsieges des linken Spitzenkandidaten Alexis Tsipras ihre Steuern nicht.
Griechenland: Weniger Steuereinnahmen
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