Ermittlungen nach Tod Frau (19) im Kampf gegen ISIS
Duisburg Nach dem Tod einer 19-jährigen Duisburgerin im Kampf gegen den Islamischen Staat hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen Unbekannt eingeleitet. Die Deutsche soll sich einer kurdischen Volksbefreiungseinheit angeschlossen haben und in Syrien getötet worden sein, wie die Behörde am Freitag in Duisburg mitteilte. Nach früheren Angaben der kurdischen Nachrichtenagentur ANF war sie vergangenen Samstag im Nordosten Syriens getötet worden. Der Leichnam sei über die Türkei überführt und beschlagnahmt worden, berichtete die Behörde weiter. Eine erste Untersuchung des Leichnams durch türkischen Behörden habe ergeben, dass die Frau erschossen wurde. Das Ermittlungsverfahren ist eingeleitet worden, weil das deutsche Strafrecht auch dann Anwendung findet, wenn deutsche Staatsangehörige im Ausland getötet werden, erklärte Staatsanwältin Anna Christiana Weiler.
Duisburg Nach dem Tod einer 19-jährigen Duisburgerin im Kampf gegen den Islamischen Staat hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen Unbekannt eingeleitet. Die Deutsche soll sich einer kurdischen Volksbefreiungseinheit angeschlossen haben und in Syrien getötet worden sein, wie die Behörde am Freitag in Duisburg mitteilte. Nach früheren Angaben der kurdischen Nachrichtenagentur ANF war sie vergangenen Samstag im Nordosten Syriens getötet worden. Der Leichnam sei über die Türkei überführt und beschlagnahmt worden, berichtete die Behörde weiter. Eine erste Untersuchung des Leichnams durch türkischen Behörden habe ergeben, dass die Frau erschossen wurde. Das Ermittlungsverfahren ist eingeleitet worden, weil das deutsche Strafrecht auch dann Anwendung findet, wenn deutsche Staatsangehörige im Ausland getötet werden, erklärte Staatsanwältin Anna Christiana Weiler.
Ermittlungen nach Tod Frau (19) im Kampf gegen ISIS
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