China kündigt Reform an
China will seinen chronisch schwachen Fußball reformieren. Ein Aufleben des Fußballs ist entscheidend auf Chinas Weg zu einer Sportnation, kündigte die Regierung am Montag an. Chinas neuer Staats- und Parteichef Xi Jinping hatte mehrfach betont, Chinas Fußball-Nationalmannschaft müsse international besser abschneiden. Das Team konnte sich bisher nur 2002 für die Weltmeisterschaft qualifizieren. Damals schied sie jedoch in der Vorrunde ohne Torerfolg mit null Toren in drei Spielen aus. Im Januar verfehlte China durch eine 0:2-Niederlage gegen Gastgeber Australien den Einzug ins Halbfinale des Asien-Cups.
China will seinen chronisch schwachen Fußball reformieren. Ein Aufleben des Fußballs ist entscheidend auf Chinas Weg zu einer Sportnation, kündigte die Regierung am Montag an. Chinas neuer Staats- und Parteichef Xi Jinping hatte mehrfach betont, Chinas Fußball-Nationalmannschaft müsse international besser abschneiden. Das Team konnte sich bisher nur 2002 für die Weltmeisterschaft qualifizieren. Damals schied sie jedoch in der Vorrunde ohne Torerfolg mit null Toren in drei Spielen aus. Im Januar verfehlte China durch eine 0:2-Niederlage gegen Gastgeber Australien den Einzug ins Halbfinale des Asien-Cups.
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