WM im Ski nordisch in Falun (S)
Peters am Ende seiner Pechsträhne?
Langläufer bestreitet am Donnerstag Sprint-Qualfiikation
Kari Peters steht vor seinem Saisonhöhepunkt vor dem Ungewissen. Der Langläufer bestreitet am Donnerstag die Sprint-Qualifikation bei der WM und hofft, dass nach einigen Rückschlägen in dieser Saison nun endlich das Glück auf seiner Seite ist.
Denn der bisherige Winter verlief für Peters wahrlich nicht nach Wunsch. Zwar beginn die Saison für den Olympiateilnehmer vielversprechend, dann folgten allerdings Rückschläge: Ein Virus, geklaute Skier, ein gebrochener Stock, keine Starterlaubnis, Steine in der Bindung. Dennoch hat Peters den Mut nicht verloren. "Ich bin besser in Form, als ich dies je war. Mir fehlt allerdings der Rennrhythmus. Demnach ist es schwer einzuschätzen, wozu ich fähig bin", erklärt er.
Bei der WM wird er sich auf die Sprintdistanz konzentrieren. "Die Strecke ist sehr anspruchsvoll, sie müsste mir aber eigentlich liegen. Vieles wird wohl von den Bedingungen abhängen", so Peters, der hofft, dass das Glück am Donnerstag ab 13 Uhr in der Qualifikation auf seiner Seite ist. Da er in den vergangenen Monaten keine Rennen über die Distanz bestritten hat, hätte er in dieser Disziplin am Mittwoch - also einen Tag vor dem Sprint - die Qualifikation bestreiten müssen.
Insgesamt werden in Falun bis zum 1. März 21 Titel vergeben, dies neben dem Langlauf auch noch im Skispringen und in der nordischen Kombination.
Peters am Ende seiner Pechsträhne?
Langläufer bestreitet am Donnerstag Sprint-Qualfiikation
Kari Peters steht vor seinem Saisonhöhepunkt vor dem Ungewissen. Der Langläufer bestreitet am Donnerstag die Sprint-Qualifikation bei der WM und hofft, dass nach einigen Rückschlägen in dieser Saison nun endlich das Glück auf seiner Seite ist.
Denn der bisherige Winter verlief für Peters wahrlich nicht nach Wunsch. Zwar beginn die Saison für den Olympiateilnehmer vielversprechend, dann folgten allerdings Rückschläge: Ein Virus, geklaute Skier, ein gebrochener Stock, keine Starterlaubnis, Steine in der Bindung. Dennoch hat Peters den Mut nicht verloren. "Ich bin besser in Form, als ich dies je war. Mir fehlt allerdings der Rennrhythmus. Demnach ist es schwer einzuschätzen, wozu ich fähig bin", erklärt er.
Bei der WM wird er sich auf die Sprintdistanz konzentrieren. "Die Strecke ist sehr anspruchsvoll, sie müsste mir aber eigentlich liegen. Vieles wird wohl von den Bedingungen abhängen", so Peters, der hofft, dass das Glück am Donnerstag ab 13 Uhr in der Qualifikation auf seiner Seite ist. Da er in den vergangenen Monaten keine Rennen über die Distanz bestritten hat, hätte er in dieser Disziplin am Mittwoch - also einen Tag vor dem Sprint - die Qualifikation bestreiten müssen.
Insgesamt werden in Falun bis zum 1. März 21 Titel vergeben, dies neben dem Langlauf auch noch im Skispringen und in der nordischen Kombination.
Peters am Ende seiner Pechsträhne?
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